Bei einer betriebsbedingten Kündigung muss der Arbeitgeber unter den für eine Kündigung in Frage kommenden Mitarbeitern eine Sozialauswahl durchführen. Der Sozialauswahl kommt bei betriebsbedingten Kündigungen eine sehr wichtige Bedeutung zu. 2 Satz 2 und 3 KSchG ). b. Sozialauswahl: Muss der Arbeitgeber zuerst jungen Mitarbeitern kündigen? Die betriebsbedingte Kündigung schwerbehinderter Arbeitnehmer ist daher deutlich erschwert. Die betriebsbedingte Kündigung geht aus dringenden betrieblichen Erfordernissen vom Arbeitgeber aus. Auf welche Gesichtspunkte kommt es für die richtige Sozialauswahl an? Wenn der Arbeitgeber die Sozialauswahl falsch … Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Arbeitgeber zunächst denjenigen kündigt, der eine Entlassung am ehesten verkraften kann. Auf einen Blick. Ein wichtiger Aspekt der betriebsbedingten Kündigung ist die Sozialauswahl… Sozialauswahl. § 1 KSchG) ist eine wichtige und fehleranfällige Variante der Kündigung. Die betriebsbedingte Kündigung (gem. ; Bei der Sozialauswahl werden die Mitarbeiter, die für die Kündigung … Betriebsbedingte Kündigung: Gründe – Frist – Sozialauswahl Hier schildern wir Voraussetzungen und Abwehrmöglichkeiten. Möchte ein Arbeitgeber Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen, reicht ein Grund für die betriebsbedingte Kündigung nicht aus. Ein wichtiger Aspekt der betriebsbedingten Kündigung ist die Sozialauswahl. Eine betriebsbedingte Kündigung ist nur dann rechtmäßig, wenn der Arbeitgeber eine korrekte Sozialauswahl getroffen hat. 12.10.2020 Christina Gehrig , Rechtsanwältin für Arbeitsrecht § 1 KSchG) ist eine wichtige und fehleranfällige Variante der Kündigung. Die betriebsbedingte Kündigung (gem. Sie wird ausgesprochen, wenn dringende inner- oder außerbetriebliche Gründe einen Stellenabbau erfordern. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht auch auf einem anderen Arbeitsplatz weiterbeschäftigen kann ( § 1 Abs. Unwirksam ist die Kündigung auch dann, wenn beispielsweise kein ausreichender Grund für die betriebsbedingte Kündigung vorliegt, der gekündigte Arbeitnehmer auf einen anderen freien Arbeitsplatz hätte weiterbeschäftigt werden können oder die Sozialauswahl fehlerhaft ist und damit ein anderer Kollege weniger schutzwürdig gewesen wäre. Das Kündigungsschutzgesetz nennt die 4 Kriterien der Sozialauswahl: Dauer der Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und Grad der Behinderung. Was hat es mit der Sozialauswahl auf sich? ; Darüber hinaus muss er eine sogenannte Sozialauswahl treffen. Betriebsbedingte Kündigung Sozialauswahl: Bestimmung des auswahlrelevanten Personenkreises . Sie wird ausgesprochen, wenn dringende inner- oder außerbetriebliche Gründe einen Stellenabbau erfordern. Eine betriebsbedingte Kündigung scheidet deshalb aus, ... Der Begriff Sozialauswahl nimmt dabei solche sozialen Kriterien in Bezug, die innerhalb der Vergleichsgruppe der Betriebsbelegschaft und in der konkreten Auswahlsituation bestimmend sind. Die betriebsbedingte Kündigung muss über die genannten Gründe hinaus außerdem dringlich sein, damit sie rechtlich haltbar ist. Abzugrenzen ist sie von der personenbedingten und verhaltensbedingten Kündigung. Sie ist aber nicht unmöglich, wie folgendes Beispiel zeigt: Der 20 Jahre alte, ledige und schwerbehinderte Arbeitnehmer A ist seit einem Jahr für seinen Arbeitgeber B tätig. Wenn der Arbeitgeber gesetzliche Kriterien nicht erfüllt und die Sozialauswahl fehlerhaft oder nicht durchgeführt hat, ist die ordentliche betriebsbedingte Kündigung unwirksam.