Nachdem ich Klage auf Wiedereinstellung eingereicht habe, wurde ich von dem Personalbüro zu einem Gespräch eingeladen. Während auf Arbeitnehmerseite das Arbeitsverhältnis vorrangig dann beendet wird, weil ein Jobwechsel oder der Eintritt in den verdienten Ruhestand ansteht, ist auf Arbeitgeberseite in der Regel eine Veränderung im Betrieb oder in der Zusammenarbeit mit der betreffenden Person der Anlass für eine Beendigung. Der Erhalt des Arbeitsplatzes ist das eigentliche Ziel des Kündigungsschutzprozesses. Die Klage auf Wiedereinstellung für aber nicht zwingend zu einer nahtlosen Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses und ist daher im Arbeitsrecht sehr selten. Wenn die Klage jedoch nicht erhoben wird, hat der Arbeitnehmer keinerlei Druckmittel oder Aussicht auf einen Vergleich. Klage auf Abfindung bei Kündigung? Wie Sie nun wissen, haben Sie zwar keinen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung. Sollten Sie gar nicht mehr im Betrieb arbeiten wollen, so bietet es sich an, das Verfahren mit einem Vergleich zu beenden.In der Praxis werden arbeitsgerichtliche Verfahren sehr häufig auf diese Weise beendet. Ziel der Klage ist es, den Arbeitsplatz zu erhalten oder sich eine mögliche Abfindung zu sichern. Der Vergleich ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.Oftmals hat der Vergleich zum Inhalt, dass der Arbeitgeber eine Abfindung zahlt … Ich habe mir über die ganzen Jahre nichts zu Schulden kommen lassen, nie eine Abmahnung erhalten und mein Krankenstand war auch auf fast Null Tage. Abfindung Der Weg zu einer Abfindung: Kündigungsschutzklage. Daher bleibt der Umweg über die Kündigungsschutzklage oft nicht erspart. ... damit dieser seine Klage fallenlässt. Dabei wurde mir eine Abfindung in Höhe von EURO 17.000 brutto, angeboten. BAG v. 28.6.2000 – 7 AZR 904/98). Weiter. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu der Frage, was man unter Wiedereinstellung versteht, unter welchen Umständen Arbeitnehmer Anspruch auf Wiedereinstellung haben und worin der Unterschied zwischen einer Wiedereinstellung und der vorläufigen Weiterbeschäftigung während eines Kündigungsschutzverfahrens besteht. ... Grundsätzlich hat ein Arbeitnehmer kein Recht auf eine Abfindung. Sofern kein Sozialplan besteht, der eine Abfindung vorsieht, kommt man in der Regel nur auf diese Weise später an eine Abfindung. Muss bei der Klage deutlich gemacht werden, dass man keine Abfindung akzeptiert? Nein. Ungeachtet der vorgenannten Möglichkeiten, kann im Rahmen eines Abfindungsvergleichs zur Beilegung eines Kündigungsrechtsstreits ein ausdrücklicher Verzicht des Arbeitnehmers auf etwaige Wiedereinstellungsansprüche geregelt werden (vgl. Obwohl beim Erhalt einer Kündigung der Arbeitnehmer häufig nicht mehr im Betrieb weiterarbeiten möchte und sein Ziel demnach der Erhalt einer Abfindung ist, kann man nur in wenigen Ausnahmefällen auf Abfindung direkt klagen. ... Wann aber ist die Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber reine Kulanz und wann ist er am Ende eines Arbeitsverhältnisses tatsächlich dazu verpflichtet? News 26.02.2014 Aufhebungsvertrag. Die Kündigungsschutzklage ist das Mittel der Wahl, wenn eine Kündigung auf zweifelhafter Grundlage beruht … ... Ein gewonnener Kündigungsschutzprozess führt zur Wiedereinstellung beziehungsweise zu der Fortführung der niedergelegten Arbeit. Klagt nun der Arbeitnehmer auf Wiedereinstellung, so dürfte dies Klage von Erfolg gekrönt sein: die Gründe, welche die Kündigung gerechtfertigt hatten, sind weggefallen. Anspruch auf Wiedereinstellung trotz Aufhebungsvertrag. Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen gekündigt hat: Was müssen Sie unternehmen, um eine - möglichst hohe - Abfindung zu erhalten? Die Höhe der Abfindung ergibt sich aus dem jeweiligen Einzelfall an. Verzicht auf den Wiedereinstellungsanspruch.